Farbmausböckchen

Vorurteile gegenüber Tierschutztieren

Wir sind die Vorurteile leid!

Tierschutztiere haben es schwer. Nicht, weil sie gestört, alt, krank sind oder mit Behinderungen zurechtkommen müssen. Es sind die Vorurteile, die ihnen eine Vermittlung und somit das leben schwer machen.

Wer selten mit Tierschutztieren zu tun hat, glaubt, diese seien krank, parasitenverseucht, behindert, litten an psychischen Störungen. Ort hört man: „Im Tierheim finde ich nur alte Tiere.“ – was nicht stimmt!

Bin ich hässlich? Bin ich krank? Bin ich alt? bin ich gestört? Nein! Trotzdem bin ich ein Tier aus dem Tierschutz.
Bin ich hässlich? Bin ich krank? Bin ich alt? bin ich gestört? Nein! Trotzdem bin ich ein Tier aus dem Tierschutz.

Woher kommen diese Vorurteile?

Ganz einfach: Der Mensch sieht nur, was er sehen will. Tierschutz verbindet er generell mit kranken und gestörten Tieren, denn warum sollte ein junges, gesundes Tier im Tierheim sitzen? Tierheime und Tierschutzorganisationen werben mit kranken, alten Seelen, um Mitleid zu erregen. Schlagzeilen schaffen Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit bringt Geld und Geld hilft den oft verschuldeten Tierheimen, ihren Schützlingen zu helfen.

Im Tierschutz warten junge, gesunde Tiere

Im Tierschutz ist jedoch das Gegenteil der Fall: zwar hocken kranke und alte Tiere oft ihr restliches Leben hinter Käfiggittern. Tierheime nehmen jedoch tausende junger, gesunder Tiere aus Haltungsaufgaben, Wohnungsräumungen oder von der Straße auf. Ungewollter Mäusenachwuchs landet ebenso häufig im Tierheim wie Katzenbabys, die sich dort zu Hunderten auf die Pfötchen treten.

Ein gutes Tierheim behandelt seine Schützlinge gegen Krankheiten und Parasiten. Farbmausböcke werden nur kastriert vermittelt, der Interessent wird ausführlich über die Tierhaltung aufgeklärt und beraten.

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